| Das Weingut |
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Den Anfang nahm alles im Anwesen im Trieb 1 als landwirtschaftlicher Gemischtbetrieb, wie es in Bürgstadt üblich war. Als der dortige Gewölbekeller auf Grund gewachsener Rebfläche zu klein wurde, zog man Anfang der achtziger Jahre in den Weinkeller an der "Becksmühle" um. Außerdem verlegte man zu dieser Zeit die Häckerwirtschaft vom Trieb in den Beethovenring.
Kein Zufall war es, dass Christoph Walter ebenfalls Anfang der achtziger Jahre den Beruf des Winzers ergriff. Der Winzerlehre in Randersacker folgten Gesellenjahre in der Pfalz und in Wasserlos. Anschließend absolvierte er die Technikerschule in Veitshöchheim. Nach weiteren Praxisjahren im Weingut der Stadt Klingenberg und im städtischen Weingut Erlenbach trat er in den elterlichen Betrieb ein, wo er seit 1996 für Weinberge und Keller verantwortlich ist. Aus dem landwirtschaftlichen Gemischtbetrieb wurde nach und nach ein reines Weingut.
Das Qualitätsstreben der Familie Walter wird durch zahlreiche Auszeichnungen bei der Fränkischen und der Deutschen Weinprämierung bestätigt. In den wichtigsten Weinführern ist man ebenso vertreten wie in der Fachpresse. Das größte Highlight war jedoch das Erreichen des Finales der besten 15 Weine um den PinotNoir-Cup, bei dem 460 Spitzen-Burgunder aus ganz Europa teilnahmen. |